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Autor: Möbelenthusiast | 19.05.2016 um 13:36 Uhr | 0 Kommentare

Prioritäten im Schlafzimmer schaffen

 

Wie im Alltag sollte man sich auch bei der Einrichtung seines Schlafzimmers von Gefühlen und Bedürfnissen leiten lassen. Braucht es wirklich den Arbeitsbereich im Schlafzimmer oder könnte man ihn ins Kinderzimmer outsorcen, nun, da die Kinder erwachsen und aus dem Haus sind. Denn ein von Funktionen überlagertes Schlafzimmer ist auch ein vollgestellter Raum.

Das Schlafzimmer ist ein sinnlicher Raum, heißt auch, seine Möbelelemente sollen Sinn machen und auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren. Möchte man im Schlafzimmer ausschließlich schlafen und morgens so schnell wie möglich in die Küche zum Kaffeeautomaten, dann lassen sich im Schlafzimmer gute Ordnungssyteme mit Kleiderschränken, Kommoden und Platz sparenden Wandregalen installieren. So lässt sich alles gut finden und die übrigen Räume erhalten mehr Platz.

Möchte man hingegen, dem Aufstehen Zeit einräumen. Dann passt eine Sitzbank gut ins Zimmer auf der man sich ausgiebig inspirieren lassen kann, mit welcher Kleidung man in den Tag geht. Große Schiebetürschränke geben dazu den Blick frei auf die Kleidung.

Wenn man lieber abends viel Zeit im Schlafgemach verbringt und gerne im Bett noch Fernsehen will, dann helfen eine schmale Wohnwand oder TV-Möbel für das passende Ambiente. Ganz gewiefte Käufer holen sich einen Falttürenschrank, hinter dessen Türen man den Fernseher ganz leicht verstecken kann, um tagsüber das harmonische Bild des Schlafzimmers nicht zu stören.

Tags: Schiebetürenschrank, Sitzbank, Falttürenschrank

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